Wie in jedem Jahr, ist die Einschulung für die Schulanfänger etwas ganz Besonderes. Schon am Samstag vor dem ersten Schultag werden traditionell die Zuckertüten in einem feierlichen Rahmen übergeben. Dafür putzt sich auch die Schule besonders heraus. Am 22. August war es in diesem Jahr wieder soweit. Für die Aufnahme der Schulanfänger bot die ausgeschmückte und liebevoll dekorierte Turnhalle der Grünen Grundschule in Grano eine würdige Kulisse. Feierliche Stimmung kam bereits zu Beginn beim Einzug der 25 ABC-Schützen auf. Sie lauschten den Darbietungen der Zweit- und Drittklässler, die mit Liedern, Gedichten und einem kleinen Sketch alle willkommen hießen.
Anschließend sprach Schulleiterin Evelyn Hüfner den Kindern als auch den Eltern Mut zu und gab zahlreiche Tipps für einen erfolgreichen Einstieg. Dabei versinnbildlichen das Logo und das Motto der Schule „Aus einem kleinen Samenkorn entwickelt sich über die Jahre hinweg ein stattlicher Baum“ die Ausbildung sowie die Entfaltung der Schülerinnen und Schüler. Zudem ist das Jahr 2026 ein ganz besonderes, denn die Schule feiert ihren 185. Geburtstag.
Außerdem kann die Grüne Grundschule in Grano Stolz darauf sein, in diesem Jahr bereits zum vierten Mal die Zertifizierung „Haus, in dem Kinder forschen“ zu bekommen. Die feierliche Zertifikatsübergabe findet am 19. November im Rahmen des Fachtages „Forschen heißt fragen: Sprach- und MINT-Bildung verknüpfen“ in der IHK in Cottbus statt.
Um auch die Sicherheit der Kinder in der Schule zu erhöhen, wurde außerdem zum Schulstart die Verkehrsführung geändert. Schulleiterin, das Ordnungsamt der Gemeinde und Polizei waren in der ersten Schulwoche vor Ort, um einen reibungslosen Ablauf beim Einhalten der neuen Straßenverkehrsregeln zu gewährleisten.
Allen Mädchen und Jungen einen guten Start in das neue Schuljahr.

Ein Nachmittag voller Musik, Begegnungen und guter Gespräche: Die Gemeinde Schenkendöbern hatte am 2. September zum traditionellen deutsch-polnischenSeniorensommerfest eingeladen. Mit den Schenkendöberner Senioren feierten auch Senioren aus den polnischen Partnergemeinden Trzebiechow und Gubin.
In diesem Jahr fand das Fest erstmals in Pinnow statt – und bot den zahlreichen Gästen einen gelungenen Rahmen, um zu feiern, zu tanzen und die deutsch-polnischen Freundschaft zu pflegen.
Mit dem jährlichen Seniorenfest möchte sich die Gemeinde Schenkendöbern bei den Seniorinnen und Senioren für ihr vielfältiges Engagement bedanken. Ob durch aktive Mitarbeit in Vereinen und Verbänden, das gelebte nachbarschaftliche Miteinander, den Einsatz für das Gemeinwohl und lokale Politik oder das Bewahren von Traditionen – die älteren Menschen leisten einen wichtigen Beitrag zum Leben in unseren Dörfern.
Dass die Besucherzahl von Jahr zu Jahr steigt ist ein schöner Beleg für die Qualität und Bedeutung dieser Veranstaltung. Diese große Resonanz ist der Grund dafür, das Fest in diesem Jahr nach Pinnow zu verlegen. Das für das am darauffolgenden Wochenende stattfindende Oktoberfest errichtete Festzelt bot den Gästen reichlich Platz und einen ansprechenden Rahmen. Ein herzliches Dankeschön an den Verein „Pinn`schen Dorfkindern e.V.“ für die unkomplizierte Unterstützung und Kooperation.
Für beste Stimmung sorgten die Breslacker Blasmusikanten, die mit zünftiger Blasmusik für einen volksfestmäßigen Rahmen sorgten. Die jüngsten Teilnehmer, nämlich die Kinder der Kita „Mühlenzwerge“ aus Groß Gastrose, präsentierten ein kleines musikalisches und Tanzprogramm und sorgten für viel Freude bei den Gästen.
International wurde es beim Auftritt eines polnischen Tanzpaares. Mit viel Temperament sorgten beide für ein lateinamerikanisches Flair im Festzelt.
Abgerundet wurde das Programm durch den Auftritt des Chores aus der Partnergemeinde Trzebiechow, der ebenfalls für einen besonderen musikalischen Moment sorgte.
Neben den Programmpunkten blieb ausreichend Zeit für das, was ein solches Fest ausmacht: miteinander ins Gespräch kommen, alte Bekanntschaften pflegen, neue Kontakte knüpfen und natürlich auch das Tanzbein schwingen.
Besondere Bedeutung hatte auch die Einbindung verschiedener Projektpartner. Vor Ort waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BTU Cottbus aus dem Projekt „Alterperimentale“, der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin sowie der Praxisforschungsstelle Heinersdorf. Diese Projektpartnerschaft verfolgt das Ziel, die Lebensqualität insbesondere im deutsch-polnischen Grenzraum zu verbessern und neue Möglichkeiten für ein gutes Leben im Alter zu entwickeln. Unterstützt wird die Kommune dabei auch durch die „Fachstelle für Altern und Pflege im Quartier“ (FAPIQ) im Rahmen der Förderung „Pflege vor Ort“. Dadurch entstehen Möglichkeiten, nachbarschaftliche Unterstützung für ältere und pflegebedürftige Menschen zu organisieren und ihnen damit mehr Unterstützung, Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.
Und genau diese Teilhabe wird beim deutsch-polnischen Seniorensommerfest ganz selbstverständlich gelebt. Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen gehören ganz selbstverständlich mit zu den Gästen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Schenkendöbern waren auch an diesem Nachmittag für die Seniorinnen und Senioren da. Sie sorgten für das leibliche Wohl, halfen bei der Vor- und Nachbereitung, der An- und Abreise und kümmerten sich um die Ordnung auf den Parkplätzen.
So wurde auch das diesjährige Seniorensommerfest in Pinnow zu einem gelungenen Beispiel dafür, was eine lebendige Gemeinschaft ausmacht: Jung und Alt, Menschen mit und ohne Einschränkungen sowie zahlreiche Gäste aus dem polnischen Nachbarland kommen zusammen und verbringen gemeinsam eine schöne Zeit. Damit ist das deutsch-polnische Seniorensommerfest weit mehr als eine gesellige Veranstaltung. Es ist in Zeichen für Zusammenhalt, gegenseitige Wertschätzung, gelebte Nachbarschaft und eine lebendige deutsch-polnische Partnerschaft.
Ein herzlicher Dank gilt in erster Linie der Euroregion Spree-Neiße-Bober und allen, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben.
| Zeitraum: | 10.09.2026 11:00 Uhr - 10.09.2026 11:45 Uhr |
| Dauer: | circa 45 Minuten |
| Ort: | Bundesrepublik Deutschland |
Am 10. September testet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit den lokalen Behörden die Warnsysteme in Deutschland. Das sollten Sie wissen.
Angesichts immer häufigerer Waldbrände und drohender Überflutungen wegen der Klimakrise, aber auch in Zeiten möglicher Sabotageakte auf die Infrastruktur wird die Warnung vor Katastrophen immer wichtiger. "Wenn die Abläufe der Warnung vertraut sind, kann man im Ernstfall besser reagieren," schreibt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK), das für den Warntag in Deutschland am 10. September verantwortlich ist.
Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Bundesweiter-Warntag/bundesweiter-warntag_node.html
Für die tolle Unterstützung unseres Kinderhauses „Dreikäsehoch“ in Grano

Ein großes Dankeschön an die Fielmann Group aus Eisenhüttenstadt für das Sponsoring von 20
Warnwesten für unser Kinderhaus „Dreikäsehoch“ in Grano!
Mit den neuen Warnwesten sind die Kinder bei Ausflügen und Spaziergängen nun noch besser
sichtbar und sicher unterwegs. Wir freuen uns sehr über diese tolle Unterstützung und das
Engagement für unsere Kinder.
