Ab dem 7. September 2026 ist die Sanierung der Fahrbahndecke der Landesstraße L 50 zwischen dem Abzweig Großsee und der Bundesstraße B 320 geplant. Die Arbeiten werden in zwei Bauabschnitten durchgeführt und sollen voraussichtlich bis Mitte November abgeschlossen sein.Im ersten Bauabschnitt wird die L 50 vom Abzweig Großsee bis zur Einmündung der Fahrradstraße „Am Lauch“ in Bärenklau saniert. Im Bereich des Durchlasses „Schwarzes Fließ“ weist die Fahrbahn jedoch Setzungen auf. Hier ist daher ein grundhafter Straßenbau im Tiefeinbau erforderlich. Die Arbeiten im ersten Abschnitt dauern voraussichtlich bis zur 43. Kalenderwoche. Anschließend folgt der zweite Bauabschnitt von der Einmündung der Fahrradstraße „Am Lauch“ bis zur B 320 bis voraussichtlich Mitte November. Die Bauarbeiten finden unter Vollsperrung statt. Eine großräumige Umleitung wird aus Richtung Guben kommend frühzeitig über die B 112 in Richtung Klein Gastrose und anschließend über die B 97 in Richtung Autobahn A 15 (Anschlussstelle Roggosen) eingerichtet. In der Gegenrichtung erfolgt die Umleitung entsprechend umgekehrt. Von der B 97 werden Peitz über die L 474 und Tauer über die L 502 ausgeschildert. Die von den Bauarbeiten unmittelbar betroffenen Anlieger werden über die jeweiligen Verkehrseinschränkungen und Erreichbarkeiten gesondert per Postwurfsendung informiert. Auch der Busverkehr wird entsprechend dem jeweiligen Baufortschritt angepasst. Änderungen betreffen sowohl die Fahrzeiten als auch die Linienführung. Aktuelle Informationen sind den Aushängen an den Bushaltestellen sowie der Internetseite der zuständigen Verkehrsgesellschaft zu entnehmen. Der Landesbetrieb Straßenwesen bittet alle Verkehrsteilnehmenden und Anlieger um Verständnis für die mit den Bauarbeiten verbundenen Einschränkungen.
Für weiterführende Details:https://www.ls.brandenburg.de/ls/de/service/presse/ansicht/~25-08-2026-l-50-baerenklau-fahrbahnsanierung-auf-8-5-kilometern-laenge
Im Ortsteil Grano wird die Verkehrsführung im Bereich Lindenallee/Schulweg zum Beginn des Schuljahres 2026/2027 geändert. Damit soll insbesondere die Sicherheit auf dem Schulweg für Kinder und Eltern verbessert und der Fahrzeugverkehr übersichtlicher gestaltet werden.
Der Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa hat als zuständige Straßenverkehrsbehörde hierzu eine entsprechende verkehrsrechtliche Anordnung getroffen.
An zwei Stellen im Bereich Lindenallee/Schulweg wird jeweils ein Verkehrszeichen 267
„Verbot der Einfahrt“ aufgestellt. Durch die geänderte Verkehrsführung wird der Bringe- und Abholweg für die Grüne Grundschule künftig in eine Richtung gelenkt. Dadurch soll der Begegnungsverkehr reduziert und die Verkehrssituation im Bereich des Schulweges insgesamt übersichtlicher und sicherer gestaltet werden.
Die Maßnahme wird im Schuljahr 2026/2027 beobachtet und zum Schuljahresende neu bewertet.
Alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die geänderte Beschilderung unbedingt zu beachten und im Bereich des Schulweges besonders aufmerksam und rücksichtsvoll zu fahren. Insbesondere ist auf die dort unterwegs befindlichen Schul- und Kindergartenkinder besondere Rücksicht zu nehmen.
Darüber hinaus wird darum gebeten, Fahrzeuge ausschließlich auf den dafür ausgewiesenen Parkplätzen abzustellen und nicht im Bereich der Verkehrsführung oder des Schulweges zu halten oder zu parken.
Mit der Maßnahme soll dazu beigetragen werden, die Verkehrssituation rund um den Schulweg in Grano sicherer und übersichtlicher zu gestalten.
Gemeinde Schenkendöbern
Der Bürgermeister
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Am 4. Juli 2026 fand in Trzebiechów ein grenzüberschreitendes Integrationstreffen statt, das im Rahmen eines Projekts organisiert wurde, das in Zusammenarbeit
zwischen den Partnergemeinden Trzebiechów und Schenkendöbern durchgeführt wurde. Die Veranstaltung bot den Einwohnern beider Gemeinden die Gelegenheit, gemeinsam Zeit zu verbringen, lokale Traditionen kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen.
Ziel des Treffens war es, die deutsch-polnische Zusammenarbeit zu stärken, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen sowie sprachliche und kulturelle Barrieren zu überwinden. Die Teilnehmer nahmen an vielfältigen sprachlichen Aktivitäten, einem künstlerischen Programm, kulturellen Präsentationen und einem gemeinsamen Festmahl teil. Direkte Gespräche und gemeinsame Aktivitäten förderten die Integration und den Erfahrungsaustausch in einer freundlichen und ungezwungenen Atmosphäre.
Die Veranstaltung ermöglichte es den Teilnehmern, die Kultur, Traditionen und das kulturelle Erbe beider Partnerregionen besser kennenzulernen und die Einwohner aktiv in die Entwicklung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit einzubeziehen. Das Treffen trug zudem zur Förderung der Partnerschaft zwischen den Gemeinden bei und zeigte, wie wichtig direkte Kontakte für den Aufbau dauerhafter Beziehungen über die Grenzen hinweg sind.
Die Umsetzung des Projekts schuf die Grundlage für weitere gemeinsame Initiativen und stärkte die Bindungen zwischen den Einwohnern von Trzebiechów und Schenkendöbern. Das gemeinsame Treffen zeigte, dass grenzüberschreitende Zusammenarbeit nicht nur eine formelle Partnerschaft zwischen Kommunalverwaltungen sein kann, sondern vor allem ein Raum zum Kennenlernen, zum Austausch und zum gemeinsamen Handeln.
Die Gemeinde Trzebiechów hat in Zusammenarbeit mit der deutschen Gemeinde Schenkendöbern ein Projekt umgesetzt, dessen Ziel die Entwicklung eines
grenzüberschreitenden Kultur- und Tourismusangebots war, das auf dem lokalen Kulturerbe und den landwirtschaftlichen Traditionen beider Gemeinden basiert.
Im Rahmen des Projekts wurde das deutsch-polnische Erntefest in Trzebiechow organisiert – eine öffentliche Kulturveranstaltung, die Einwohner aus Polen und Deutschland rund um gemeinsame Traditionen, Kultur und das ländliche Erbe zusammenbrachte. Die Veranstaltung umfasste unter anderem einen traditionellen Erntebrauch sowie Auftritte lokaler Ensembles, die regionale Folklore und Volkskunst präsentierten.
Das Fest bot Gelegenheit, den Abschluss der Feldarbeiten gemeinsam zu feiern sowie Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen und Erfahrungen zwischen den Bewohnern beider Seiten der Grenze zu teilen. Die Umsetzung des Projekts trug zur Erhaltung und Verbreitung des immateriellen Kulturerbes sowie zu dessen Weitergabe an künftige Generationen bei.
Die gemeinsame Veranstaltung stärkte die deutsch-polnische Zusammenarbeit und den interkulturellen Dialog und trug zudem zur Förderung lokaler Traditionen und touristischer Attraktionen bei.


